de
Nachricht

Nachricht

Nachricht

Nachricht

Einflussfaktoren des Vakuumbeschichtungs-UV-Primers

26 Jan, 2026

Vakuumbeschichtung UV-Grundierung UV-Farbverdünner Photoinitiator Aushärtungsgrad


In den letzten Jahren aufgrund des Umweltschutzes, der schnellen Trocknung und der Energieeinsparung-Sparvorteile von UV-Bei härtbaren Beschichtungen sind ihre Anwendungsgebiete immer umfangreicher geworden. UV-Lacke weisen eine hervorragende Oberflächenglätte auf und eignen sich hervorragend als Grundierung für die Vakuum-Metallbeschichtungstechnik. Sie können auf Kunststoffuntergründen eine sehr glänzende Metalloptik erzielen. Mit der Entwicklung der Automobilindustrie wurden viele Metallsubstitutionsverfahren eingesetzt. Dochnur wenn man die Einflussfaktoren des Vakuumbeschichtungs-UV-Primers genau versteht, kann man seinen Wert bessernutzen.
In den letzten Jahren aufgrund des Umweltschutzes, der schnellen Trocknung und der Energieeinsparung-Sparvorteile von UV-Bei härtbaren Beschichtungen sind ihre Anwendungsgebiete immer umfangreicher geworden. UV-Lacke weisen eine hervorragende Oberflächenglätte auf und eignen sich hervorragend als Grundierung für die Vakuum-Metallbeschichtungstechnik. Sie können auf Kunststoffuntergründen eine sehr glänzende Metalloptik erzielen. Mit der Entwicklung der Automobilindustrie wurden viele Metallsubstitutionsverfahren eingesetzt. Derzeit werden im Anwendungsbereich von Kfz-Lampenreflektoren vollständig Vakuumaluminiumbeschichtungsfilme auf der Oberfläche von PC- und BMC-Kunststoffen eingesetzt, um den Reflexionseffekt zu verbessern. Die UV-Lacke für diesen Bereich erfordern eine gute Verlaufseigenschaft und eine hohe Beständigkeit-Temperaturbeständigkeit (Bei PC-Substraten liegt die erforderliche Temperatur über 120℃ und bei BMC-Substraten über 180℃).

 


Warum wird dann vor der Vakuumbeschichtung eine UV-Beschichtung auf die Oberfläche von Kunststoffsubstraten aufgetragen? Die Hauptgründe sind wie folgt: Erstens wird das Substrat durch UV-Beschichtung versiegelt, um zu verhindern, dass flüchtige Verunreinigungen im Substrat während der UV-Vakuum-Galvanisierung oder während der Verwendung des Werkstücks entweichen, was die Beschichtungsqualität beeinträchtigen würde. Da beispielsweise bei der Anwendung von Autolampenreflektoren die Temperatur während des Gebrauchs auf über 100 °C ansteigt und flüchtige Verunreinigungen im Substrat vorhanden sind, verfärbt sich die Aluminiumbeschichtung, ändert ihre Farbe und beeinträchtigt den Reflexionseffekt. Beispielsweise kommt es bei PC-Substraten bei einer Temperatur von etwa 90℃ zu einer deutlichen Änderung des Wärmeflusses, die als Stofffreisetzung betrachtet werden kann, und die Glasübergangstemperatur Tg beträgt etwa 140℃. Die Verwendungstemperatur dieses Materials sollteniedriger als diese Temperatur sein. Zweitens, um die Oberflächenebenheit des Substrats zu verbessern und so die Erzielung eines Spiegels sicherzustellen-wie Beschichtungseffekt. Im Allgemeinen hat die Kunststoffoberfläche eine Rauheit von etwa 0,51nm, die Dicke der Vakuumbeschichtung überschreitet 0,2nichtμm, und es kann die Unebenheiten der Substratoberflächenicht ausfüllen, was zu einem unbefriedigenden Spiegel führt-ähnlicher Effekt. UV-Lacke mit einer Schichtdicke von 10-20μm haben eine Oberflächenebenheit von weniger als 0,1μm, das die Defekte des Substrats füllen und den gewünschten Beschichtungseffekt erzielen kann.

 


Die auf Autolampenreflektoren aufgebrachten UV-Beschichtungen müssen die folgenden grundlegenden Eigenschaften aufweisen: (1) Gute Verlaufseigenschaft, dicker und glänzender Lackfilm, dernach der Vakuumbeschichtung einen vollständigen Reflexionsfilm gewährleisten kann. (2) Die Beschichtung hat eine abdichtende Wirkung, die dafür sorgen kann, dass die austretenden Stoffe im Untergrund die Beschichtung bei der Grenztemperaturnicht beeinträchtigen. (3) Die Beschichtung selbst weist eine gewisse Hitzebeständigkeit auf und es kommt zu keiner Substanzzersetzung und Beeinträchtigung der Beschichtung in der erforderlichen Höhe-Temperaturumgebung.

 


Durch einschlägige Experimente wurdenachgewiesen, dass die Art der Oligomere einen erheblichen Einfluss auf die Verlaufseigenschaft der Beschichtung hat. Einigeniedrig-Viskosität undniedrig-Gamma-Oligomere haben besonders gute Verlaufseigenschaften. Aufgrund ihrer hohen Funktionalität ist ihre Photopolymerisationsgeschwindigkeit viel schneller als bei den anderen beiden-funktionelle aliphatische Polyurethan-Acryl-Oligomere wie Desmolux2265. Die Experimente zeigten zudem, dass die Art der Oligomere kaum Einfluss auf die Hitzebeständigkeit von UV-Lacken hat.

 


Eine Änderung der Art und des Verhältnisses aktiver Verdünner wirkt sich auf die Haftung von UV-Lacken auf Kunststoffen aus. Die Wirkung aktiver Verdünnungsmittel liegt hauptsächlich in ihrer Erosionswirkung auf den Untergrund. Die aktiven Verdünnungsmittel quellen oder erweichen das Kunststoffsubstrat leicht und bilden ein Kreuz-vernetztes Netzwerk zwischen den Schnittstellen, das die Haftung verbessern kann. Mit der Verringerung der Menge an Multi-Durch funktionelle Aktivverdünner wird die Haftung zwischen Lack und Beschichtung stark beeinträchtigt. Während des Vakuumbeschichtungsprozesses bildet sich das verdampfte Aluminium leicht hoch-Energieteilchen, die leicht in die Oberflächenschicht der Beschichtung eindringen können, verwischen die Phasengrenze und sorgen dafür, dass die Beschichtung fest am Substrat haftet. Wenn die Menge an bi- und monofunktionellen Verdünnungsmitteln im UV-Lack zunimmt,nimmt die Vernetzungsdichte des Lacks ab. Während des Vakuumbeschichtungsprozesses gelangen einige freigesetzte Substanzen undnicht umgesetzte Bestandteile der Beschichtung im Substrat unter der Vakuumwirkung an die Beschichtungsoberfläche, wodurch die Wirkung des Hochs abgeschwächt wird-Energiepartikel, und die Beschichtung haftetnicht gut auf diesen unbeschichteten Substanzen, wodurch die Beschichtungshaftung abnimmt.

 


Darüber hinaus wird der Einfluss aktiver Verdünner auf die thermische Beständigkeit der Beschichtung durch den Grad der Funktionalität der aktiven Verdünner bestimmt. Der Hauptgrund dafür ist, dass bei der Fixierung anderer Komponenten die Vernetzungsdichte der Beschichtung umso höher und die Versiegelungswirkung auf dem Untergrund umso besser ist, je höher der Funktionalitätsgrad der Aktivverdünner ist. Beim Erhitzen reagieren die freigesetzten Substanzen im Substratnur schwer mit der Beschichtung durch die Beschichtung und die Beschichtung, was zu Veränderungen im Erscheinungsbild der Beschichtung führt. Unter diesem Gesichtspunkt sollten wir unter Sicherstellung der anderen Eigenschaften der Beschichtung versuchen, die Vernetzungsdichte der Beschichtung zu erhöhen, um eine bessere Versiegelungswirkung zu erzielen.

 


Darüber hinaus beeinflusst der Aushärtungsgrad der Beschichtung auch die Leistung der Beschichtung. Die Umwandlungsrate von Doppelbindungen während des UV-Beschichtungsprozesses kannnicht 100 erreichen%. Durch die Analyse des Infrarotspektrums vor undnach der Aushärtung der Beschichtung können Veränderungen im Gehalt an Doppelbindungen beobachtet werden. Die Dehnungsschwingungsabsorptionsspitzen von Kohlenstoff-Kohlenstoffdoppelbindungen sind bei 40875px sehr deutlich zu erkennen-1 und 20230px-1. Im Spektrumnach der Aushärtung die Absorptionspeaks von Kohlenstoff-Kohlenstoffdoppelbindungen an diesen beiden Positionen werden stark geschwächt, verschwinden abernicht. Wenn wir die Belichtung der Beschichtung von 350 mJ erhöhen/cm2 bis 2100 mJ/cm2 existiert dieser Absorptionspeak immernoch. Daher müssen wir wissen, bei welchem ​​Grad der Aushärtung der Beschichtung die Auswirkung auf die Beschichtungsleistung minimiert ist.
Mit der kontinuierlichen Verbesserung der UV-Lackhärtung wird die Härte der Beschichtung immer besser. Da die Vernetzung während der Aushärtung des UV-Lacks fortschreitet, verändert sich die Härte des Lacks unter bestimmten Aushärtungsbedingungen deutlich. Danach führt eine Erhöhung der Bestrahlungsenergienicht mehr zu einernennenswerten Erhöhung der Härte der Beschichtung. Daher müssen wir herausfinden, bei welchem ​​Grad der Aushärtung der Beschichtung die Auswirkung auf die Beschichtungsleistung minimiert ist.

 


Ein weiterer Punkt ist, dass bei Verwendung eines gemischten Lichtinitiatorsystems zur Herstellung der Beschichtung dienach der Vakuumbeschichtung erhaltene Beschichtung eine bessere Wärmebeständigkeit aufweist.


Zusammengefasst: Bei der Gestaltung des UV-Primers für den Reflektor der Fahrzeuglampe sollte auf eine Erhöhung der Vernetzungsdichte der Beschichtung geachtet werden, um eine gute Versiegelung der Beschichtung zu gewährleisten. Durch die Anpassung des Verhältnisses aktiver Verdünner in der Formulierung, um die Haftung zwischen Beschichtung und Untergrund, zwischen Beschichtung und Beschichtung sowie die Haftung zwischen Werkstückstruktur und Beschichtung optimal zu erreichen, sollte besonderes Augenmerk darauf gelegt werden, dass auch Teile mit unzureichender UV-Bestrahlung gut ausgehärtet werden können.

Eine Nachricht hinterlassen

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, können Sie uns über das untenstehende Formular eine Nachricht hinterlassen. Unsere Mitarbeiter werden sich dann so schnell wie möglich mit Ihnen in Verbindung setzen